Wie können kommunale Akteure „gemeinsam stark“ sein bei der Aufnahme Schutzsuchender? Dieser Frage widmete sich die Online-Fachtagung „Gemeinsam stark: Kommunaler Dialog zur Aufnahme“ des International Rescue Committee am 06. November 2025.
Das Mehr als vier Wände-Projekt war im Rahmen einer Keynote von Sonja Reinhold (Projektmitarbeiterin) und Michaela Heinemann (Vertreterin der Pilotkommune Main-Taunus-Kreis) vertreten. Dabei berichtete das Projektteam aus dem Pilotvorhaben zur Partizipation Geflüchteter in Gemeinschaftsunterkünften, sowie von weiteren Projektaktivitäten wie dem Wissensnetzwerk für Kommunen.
Im weiteren Verlauf der Tagung stellten sich unterschiedliche Projekte und Institutionen vor, die sich mit den Themen „Wohnräume schaffen“, „Partizipation und politische Teilhabe von MSOs“, „Advocacy bottum up“ und „transparenten Aufnahmeverfahren“ befassen. In Workshops wurden einzelne Themen vertieft diskutiert.
Die Veranstaltung wurde von International Rescue Committee (IRC) in Kooperation mit der Evangelischen Akademie zu Berlin und im Rahmen des IRC-Projektes „Sicher Ankommen“, gefördert von der Robert Bosch Stiftung“, durchgeführt.
Foto: Screenshot des Programm-Flyers des International Rescue Committee (IRC)